Drei Grazien von Petros Markaris. Die namengebenden drei Grazien sind alle schon pensioniert und die neuesten Bekannten des Kommissars, aber wie so oft in Griechenland wendet sich alles zur Tragödie. Der Kommissar wird Grossvater, seine Frau hängt mit einem Fuss im aktuellen Fall- drei dilettantisch ermordete Hochschulprofessoren- und die Umstrukturierungen im Staatsapparat sehen so aus, dass der Chef des Kommissars auf Altenteil abgeschoben wird und nicht ersetzt wird- auch nichts neues. Amüsant geschrieben und locker zu lesen, sehr familiär!
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

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