Science fiction aus Deutschland? Aber sicher doch! Feldevaye von Dietmar Dath. Ein episches Werk und ein dicker Wälzer mit allem, was aktuell sich in den utopischen Wissenschaften tummelt: Genmanipulationen an Mensch, Tier und Pflanze, Memoryeinheiten auf DNS Strukturen und die vollständige Verkabelung des Homo sapiens. Die Geschichte geht über mehrere Generationen und geht auf dem Planeten Feldevaye der Frage nach, was Kunst ist und was sie kann und soll und endet nach dem Krieg in einem chaotischen Neubeginn. Spannend mit vielen neuen Ideen, unmöglich zäh zu lesen, die Figuren zum Teil zu scherenschnittartig.
Führung im Wildgarten in Agasul über zwei Stunden mit Schwerpunkt Kulturhistorie und Biodiversität. Unglaublich aber wahr: auch ein wilder Garten voller Wildpflanzen braucht viel Pflege! Wer hätte das gedacht. Wunderbar erzählt und sehr interessant. Nur bei Führungen zugänglicher Privatgarten. aber im aktuellen Bioterraheft gibt es eine Reportage darüber- zu finden in der Bibliothek oder zum Nachbestellen. Bioterra Zeitschrift Mai Juni 21

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