Science fiction aus Deutschland? Aber sicher doch! Feldevaye von Dietmar Dath. Ein episches Werk und ein dicker Wälzer mit allem, was aktuell sich in den utopischen Wissenschaften tummelt: Genmanipulationen an Mensch, Tier und Pflanze, Memoryeinheiten auf DNS Strukturen und die vollständige Verkabelung des Homo sapiens. Die Geschichte geht über mehrere Generationen und geht auf dem Planeten Feldevaye der Frage nach, was Kunst ist und was sie kann und soll und endet nach dem Krieg in einem chaotischen Neubeginn. Spannend mit vielen neuen Ideen, unmöglich zäh zu lesen, die Figuren zum Teil zu scherenschnittartig.
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

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