Science fiction aus Deutschland? Aber sicher doch! Feldevaye von Dietmar Dath. Ein episches Werk und ein dicker Wälzer mit allem, was aktuell sich in den utopischen Wissenschaften tummelt: Genmanipulationen an Mensch, Tier und Pflanze, Memoryeinheiten auf DNS Strukturen und die vollständige Verkabelung des Homo sapiens. Die Geschichte geht über mehrere Generationen und geht auf dem Planeten Feldevaye der Frage nach, was Kunst ist und was sie kann und soll und endet nach dem Krieg in einem chaotischen Neubeginn. Spannend mit vielen neuen Ideen, unmöglich zäh zu lesen, die Figuren zum Teil zu scherenschnittartig.

Kommentare
Kommentar veröffentlichen