von Realp nach Andermatt auf dem Furkahöhenweg. Es beginnt mit dem Aufstieg im wunderbar nach Tannennadeln riechenden Bannwald, leider ohne Pilze, oberhalb von Realp bis auf 2000m, dann in annähernd gleicher Höhe an glasklaren Seen vorbei über prächtige Wiesen und durch Geröllhalden, immer im betörenden Duft der sommerlichen Alpweiden und inmitten der dick bepackten Heidelbeerbüsche, die wir leider nicht plündern konnten und zum Schluss der brutal steile Abstieg nach Hospental, wo wir es nach 5 Stunden grad just aufs Bähnli schaffen. Und das alles bei bestem Wetter mit kühlendem Wind und grandioser Rundumsicht. Danach das hart verdiente Bier auf der Terrasse des Hotel Metropol.
Führung im Wildgarten in Agasul über zwei Stunden mit Schwerpunkt Kulturhistorie und Biodiversität. Unglaublich aber wahr: auch ein wilder Garten voller Wildpflanzen braucht viel Pflege! Wer hätte das gedacht. Wunderbar erzählt und sehr interessant. Nur bei Führungen zugänglicher Privatgarten. aber im aktuellen Bioterraheft gibt es eine Reportage darüber- zu finden in der Bibliothek oder zum Nachbestellen. Bioterra Zeitschrift Mai Juni 21

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