Böse Novelle des argentinischen Kultautors César Aira im Koreanischen Ambiente über interkulturelle Verständigung und Missverständnisse. Der kleine buddhistische Mönch ist durchaus wörtlich zu verstehen. Aber erstens kommt es, und zweitens anderes als man und frau denkt! Gekonnte Wendungen und absolut glaubwürdige, absurde Drehungen!
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

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