Die erste Runde wird langsam abgeräumt: den Erbsen folgt der Endiviensalat, den dicken Bohnen der Mais. Die Schalotten und der Knoblauch sind geerntet, von den Etagenzwiebeln ernte ich laufend. Die erste Chioggiarande sieht super aus. Und das Kraut und Unkraut wächst wie wahnsinnig! Wenigsten muss ich nicht giessen, es regnet genügend.
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.
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