Weil noch so viel von der Monster Cedro übrig ist, habe ich einen Teil davon kandiert. Das Endresultat schmeckt: scharf, extrem zitronig, etwas sauer und überhaupt nicht süss. Mal sehen, wo sich dieses Cedrat einsetzen lässt- das da auf dem Bild sind 125g. Schale in feine Streifen geschnitten und 1:1 mit Zucker und bedeckt mit Wasser sehr langsam und lange köcheln lassen, bis alle Schalen durchgekocht und der Sirup fast eingekocht ist- dauert 1-2 Stunden. Dann bei 175° im Backofen 1-2 Stunden nachtrocknen lassen, bis die Streifen trocken oder jedenfalls nicht mehr so klebrig sind. In ein Glas schichten mit etwas Zucker zur Aufbewahrung.
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

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