Direkt zum Hauptbereich

Samstagswandern

Am Donnerstag bei frühlingshaften 16° und viel Wind in etwas mehr als eineinhalb Stunden von Sennhof durchs Linsental, dann hinauf zur Sternwarte und wieder hinten hinab übers Paradies in den Gutschick. eigentlich wollte im George beim Fotomuseum einen Kaffee trinken, es war leider geschlossen. Unterwegs habe ich gesehen: einen sehr langsamen und alten Hund mit Frauchen, einen jungen, schnellen Jogger mit Socken- Joggingsocken?, jede Menge ganz jungen Bärlauch- um den gings mir ja eigentlich, ein paar Studis vom AWEL mit Gebietskarten und etwas verloren im Wald und den Wasserfall von Winterthur. 
















Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Garten in Agasul

 Führung im Wildgarten in Agasul über zwei Stunden mit Schwerpunkt Kulturhistorie und Biodiversität. Unglaublich aber wahr: auch ein wilder Garten voller Wildpflanzen braucht viel Pflege! Wer hätte das gedacht. Wunderbar erzählt und sehr interessant. Nur bei Führungen zugänglicher Privatgarten. aber im aktuellen Bioterraheft gibt es eine Reportage darüber- zu finden in der Bibliothek oder zum Nachbestellen. Bioterra Zeitschrift Mai Juni 21

Zwillinge?

Falsche Zwillinge: der Fotograf Froncois Brunelle hat in einer Fotoserie 200 Leute fotografiert, die sich ähneln wie eineiige Zwillinge, obwohl sie nicht mal verwandt sind! Unglaublich! francois brunelle

Färben mit Erlenzapfen

Auf dem Spaziergang im Thurgebiet sind wir an einem kleinen See vorbei gekommen, der mit vollbehangenen Erlen umstanden war, da habe ich mein Säckli gefüllt. Kaum zu Hause habe ich damit gefärbt. Im ersten Bild seht ihr den Beutel mit ca. 150g Erlenzapfen , Unten den Stoff nach dem Färben, mit der Menge Zapfen habe ich 3 Stück Stoff gefärbt, das entspricht etwa 1:1 dem Gewicht des Färbematerials. Ein Stück Stoff habe ich anschliessend mit Eisenessig behandelt, das ergibt ein dunkles, warmes Grau.