Der Besuch in Zug beginnt mit Mittagessen im Guggi mit sehr schöner Weitsicht auf den See und die noch schneebedeckten Berge und einer klassischen Karte. Dann ging es runter in die Altstadt und das Kunsthaus. Aktuell mit der Ausstellung von Jan Jedlicka und seinen Bildern gemalt mit selbsthergestellten Pigmenten- sehr schön. Der Altstadtkern von Zug ist überschaubar und wird wohl eher zum Wohnen genutzt- wenige Läden, ein paar Bars und natürlich die Restaurants an der Seepromenade. Wir genossen zum Abschluss die Zuger Kirschtorte, das Kirschenträumli und eine sehr luftige Schwarzwälder in der Confisserie Speck. Vom Kunstmuseum am Turm vorbei hinunter in die Altstadt- der Holzsteg ist von Tadashi Kawamata- also Kunst, unten der Blick von der Promenade über den See in Richtung Pilatus und Rigi und alle Gipfel dazwischen.
Führung im Wildgarten in Agasul über zwei Stunden mit Schwerpunkt Kulturhistorie und Biodiversität. Unglaublich aber wahr: auch ein wilder Garten voller Wildpflanzen braucht viel Pflege! Wer hätte das gedacht. Wunderbar erzählt und sehr interessant. Nur bei Führungen zugänglicher Privatgarten. aber im aktuellen Bioterraheft gibt es eine Reportage darüber- zu finden in der Bibliothek oder zum Nachbestellen. Bioterra Zeitschrift Mai Juni 21




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