Direkt zum Hauptbereich

Buch der Woche *2

wenig Lob, sondern 3 Verrisse und Gottseidank ein Glücksfall diese Woche. Die Bibliothek war ziemlich leergefegt letzte Woche, als ich mir meine Ferienlektüre auslieh. Es war leider fast alles Mist: Mordsfondue von Mike Mateescu, ein Zürikrimi mit Superdroge im Käsefondue hat zwar lustiges Personal, aber zuviel der Streetparade und dem aktuellen Zürislang. Zum Zweiten: Bergwasser von Sabine Altermatt; ein NEAT-Tunnelbau-Krimi mit Frau-unter-Tag-Problematik, dümmlicher Hauptperson und lahmem Plot. Beim Dritten, Scherbenhaufen von Stefan Hänni kam ich nur bis ins erste Drittel, auch hier ein dümmlicher Detektiv und dazu ein öder Plot.
Einzig der Krimi Klöntal von Christine Gubler hat einen spannenden Plot, interessantes normales durchschnittlich schweizerisches Personal und bis zur zweitletzten Seite ist der Mörder nicht bekannt! Spannend!


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Garten in Agasul

 Führung im Wildgarten in Agasul über zwei Stunden mit Schwerpunkt Kulturhistorie und Biodiversität. Unglaublich aber wahr: auch ein wilder Garten voller Wildpflanzen braucht viel Pflege! Wer hätte das gedacht. Wunderbar erzählt und sehr interessant. Nur bei Führungen zugänglicher Privatgarten. aber im aktuellen Bioterraheft gibt es eine Reportage darüber- zu finden in der Bibliothek oder zum Nachbestellen. Bioterra Zeitschrift Mai Juni 21

Zwillinge?

Falsche Zwillinge: der Fotograf Froncois Brunelle hat in einer Fotoserie 200 Leute fotografiert, die sich ähneln wie eineiige Zwillinge, obwohl sie nicht mal verwandt sind! Unglaublich! francois brunelle

Färben mit Erlenzapfen

Auf dem Spaziergang im Thurgebiet sind wir an einem kleinen See vorbei gekommen, der mit vollbehangenen Erlen umstanden war, da habe ich mein Säckli gefüllt. Kaum zu Hause habe ich damit gefärbt. Im ersten Bild seht ihr den Beutel mit ca. 150g Erlenzapfen , Unten den Stoff nach dem Färben, mit der Menge Zapfen habe ich 3 Stück Stoff gefärbt, das entspricht etwa 1:1 dem Gewicht des Färbematerials. Ein Stück Stoff habe ich anschliessend mit Eisenessig behandelt, das ergibt ein dunkles, warmes Grau.