Direkt zum Hauptbereich

Kantonshauptstadt 10: TG

Ein wunderbar sonniger Samstagmorgen in Frauenfeld. Die Altstadt selber ist enttäuschend, die Läden uninspiriert, die Gebäude allerdings sorgfältig restauriert. Am Samstag ist Markt und der hübsche botanische Garten hinter der Kantonsverwaltung einen Besuch wert. Auch sehenswert ist das Naturmuseum. Ich wollte jedoch an die Pressenmesse auf der anderen Seite des Bahnhofs. Die Fussgängerbeschilderung in der ganzen Stadt ist ausserordentlich gut und so fand ich den Weg ins Eisenwerk problemlos. Sehr viele Konditoreien und Cafés!

Der botanische Garten hinter dem Gericht




























An der Messe gab es Bücher, Handdrucke, Maschinen und Mitmachprojekte, von einem, dem Wochenblatt, werde ich später, wenn ich die Ausgabe bekomme, noch berichten.

Die Ausbeute: ein Wutzettel, Postkarten und Jasskarten im Billetformat und unten rechts: der Druck der dann ins Wochenblatt kommt :-).

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Garten in Agasul

 Führung im Wildgarten in Agasul über zwei Stunden mit Schwerpunkt Kulturhistorie und Biodiversität. Unglaublich aber wahr: auch ein wilder Garten voller Wildpflanzen braucht viel Pflege! Wer hätte das gedacht. Wunderbar erzählt und sehr interessant. Nur bei Führungen zugänglicher Privatgarten. aber im aktuellen Bioterraheft gibt es eine Reportage darüber- zu finden in der Bibliothek oder zum Nachbestellen. Bioterra Zeitschrift Mai Juni 21

Zwillinge?

Falsche Zwillinge: der Fotograf Froncois Brunelle hat in einer Fotoserie 200 Leute fotografiert, die sich ähneln wie eineiige Zwillinge, obwohl sie nicht mal verwandt sind! Unglaublich! francois brunelle

Färben mit Erlenzapfen

Auf dem Spaziergang im Thurgebiet sind wir an einem kleinen See vorbei gekommen, der mit vollbehangenen Erlen umstanden war, da habe ich mein Säckli gefüllt. Kaum zu Hause habe ich damit gefärbt. Im ersten Bild seht ihr den Beutel mit ca. 150g Erlenzapfen , Unten den Stoff nach dem Färben, mit der Menge Zapfen habe ich 3 Stück Stoff gefärbt, das entspricht etwa 1:1 dem Gewicht des Färbematerials. Ein Stück Stoff habe ich anschliessend mit Eisenessig behandelt, das ergibt ein dunkles, warmes Grau.