Julia Weber: Weil ich Ruth bin. Ein sehr versponnener, poetischer Roman über Zugehörigkeit und menschliche Verwicklungen. Ruth wird mit einem Pelz geboren und wächst damit auf, verliert ihn aber in der Pubertät, dafür kann sie das Wetter beeinflussen, Zufälle herbeihexen und die Menschen, die ihr nahe kommen in Tiere verwandeln. Und ja, es nimmt kein gutes Ende!
Christine Wunnicke: Die Dame mit der bemalten Hand. Der kurze Roman spielt im 18. Jahrhundert und basiert auf sorgfältig recherchierten Facts. Ein deutscher Forschungswissenschaftler trifft auf einer kleinen Insel vor der Indischen Küste auf einen persischen Astrolabienbauer. Sie unterhalten sich auf Arabisch und kommen sich im Laufe von zwei Tagen trotz sehr unterschiedlichen Kulturen näher. Spannend geschrieben aus den zwei verschiedenen Perspektiven!
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