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Seerückenwanderung

 Bevor das Wetter umgeschlagen hat, sind wir am Dienstag in vier Stunden inkl. Zmittagpause von Wäldi TG durch den noch lichten, erfreulich bärlaucharmen Wald, Wiesen und auf gepflegten Wegen gesäumt von Schlüsselblumen, die ich nicht pflücken konnte, weil die geschützt sind, nach Steckborn gewandert. Dort gab es vor der Heimfahrt im Restaurant Bahnhöfli ein sauteures Bier/ Mineralwasser bei einer verknautschten Wirtin ohne Zähne und mit Tape umwickelten Hosenbeinen/ Socken bei geschwollenen Füssen- dass es so was noch gibt! Napoleonturm bei Wäldi- und ja ich kam die 106 Stufen rauf; Schlüsselblüemli, Mandelbaum oder Aprikose und Blick auf den Untersee überhalb von Steckborn.









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Gnocchi mit Tomatensauce im Ofen überbacken. Mit den Gnocchi muss ich noch etwas üben- wahrscheinlich war zuwenig Mehl drin...  

Tösstal bei 35°

 Am Mittwoch bei gut 35° sind wir mehrheitlich im Wald und über wundervolle Wiesen voll Skabiosen und Klappertopf von Kollbrunn über Tüfelschilen ins Gyrenbad gewandert und haben uns dort erfrischt und die Ausstellung der Winterthurer Künstlerinnengruppe im spooky alten Teil des Hotels angeschaut und nach dem Abstieg in Turbental eine Glace gegönnt- sehr schön trotz Hitze! Ausstellung und Infos bis Ende August

Buch der Woche *22

Der zweite Band von Natasha Pullet: die verlorene Zukunft von Pepperharrow über einen japanischen Hellseher aus einer Samuraifamilie und seinen englischen Liebhaber, die mittlerweile eine adoptierte Tochter haben, spielt in Japan um 1890. Es geht um Intrigen, Kriegsvorbereitungen zwischen Japan und Russland, Glühbirnen, bevorstehende Vulkanausbrüche und Verständigungsprobleme zwischen englischen und japanischen Diplomaten. Spannend und originell.