Bevor das Wetter umgeschlagen hat, sind wir am Dienstag in vier Stunden inkl. Zmittagpause von Wäldi TG durch den noch lichten, erfreulich bärlaucharmen Wald, Wiesen und auf gepflegten Wegen gesäumt von Schlüsselblumen, die ich nicht pflücken konnte, weil die geschützt sind, nach Steckborn gewandert. Dort gab es vor der Heimfahrt im Restaurant Bahnhöfli ein sauteures Bier/ Mineralwasser bei einer verknautschten Wirtin ohne Zähne und mit Tape umwickelten Hosenbeinen/ Socken bei geschwollenen Füssen- dass es so was noch gibt! Napoleonturm bei Wäldi- und ja ich kam die 106 Stufen rauf; Schlüsselblüemli, Mandelbaum oder Aprikose und Blick auf den Untersee überhalb von Steckborn.
Führung im Wildgarten in Agasul über zwei Stunden mit Schwerpunkt Kulturhistorie und Biodiversität. Unglaublich aber wahr: auch ein wilder Garten voller Wildpflanzen braucht viel Pflege! Wer hätte das gedacht. Wunderbar erzählt und sehr interessant. Nur bei Führungen zugänglicher Privatgarten. aber im aktuellen Bioterraheft gibt es eine Reportage darüber- zu finden in der Bibliothek oder zum Nachbestellen. Bioterra Zeitschrift Mai Juni 21
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