Die zur Verfügung stehende Fläche für die Dezemberausstellung der Winterthurer Künstler wird immer kleiner, die ausgestellten Werke, nun ja. Klodin Erb ist sehenswert, der Rest nicht so sehr. In den anderen Räume ist eine Ausstellung mit monochromen Bildern zu sehen. Die ist auch nicht gerade betörend.
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

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