Das aktuelle Buch der Nobelpreisträgerin Olga Tokarczuk: Die Jakobsbücher entführt ins 18. Jahrhundert und erzählt die Geschichte von Jakob Frank, einem Juden und historischen Figur, der die Grenzen der Religionen auslotete und Judentum, Islam und Christentum in einem bunten Wirbel der Zeit entreisst und die Inhalte sehr aktuell erscheinen lässt. Historisch unterfüttert zieht sich die Geschichte über mehrere Generationen, Länder, Kulturen und wird gleichzeitig aus mehreren Perspektiven erzählt und das auch noch mit Seitenzahlen von 1174-0. Es zieht sich und die Lust am Lesen hält sich in Grenzen.
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

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