Das Quittengrab von Gabriela Kasperski spielt in Zürich und die Tragödie hat ihren Ursprung im Palästinenserkonflikt und den Jugendunruhen der 80iger Jahre in Zürich. Zu hohes Tempo, zu grauenhafte Verwicklungen, zu viel Personal, die Leserin wird gegängelt mit der Auflösung. Lustig ist der Hauptermittler, der unverheiratet mit zwei Kindern am Bein zu den Ermittlungen beitragen muss, während seine Partnerin in London ihre Karriere verfolgt und gleichzeitig zu den Morden recherchiert. Spannend, aber es ist einfach zu viel drin.
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

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