Direkt zum Hauptbereich

Samstagswandern

In drei Stunden von Embrach-Rorbas nach Glattfelden über den Römerweg, den diese von den Kelten übernommen hatten, die schon vorher da waren, immer dem Frühling nach, in nördlicher Richtung und kurzärmlig bis zum Petersboden, wo der Turm eine grandiose Weitsicht nach allen Richtungen hergab. Fotos von R, da ich nur bis knapp zur ersten Plattform kam. Weiter Richtung Bhf. Glattfelden, wo wir den dortigen unsäglichen Kreisel überqueren mussten, um zum unglaublich abgelegenen Bahnhof zu gelangen. Da wurde mir auch klar, weshalb keine Wandervorschläge in diesem Gebiet zu finden waren: riesige Kiesgruben sind zu umgehen, und die Autoschnellstrasse (Ende der Autobahn) von Bülach nach Eglisau ist fast nicht zu queren- überall werden die Waldwege von Gittern begrenzt- und der offizielle Wanderweg macht 5 km Umweg. Unglaublich, wir wähnten uns in Italien oder Spanien!

der Frühling am Südhang





































Der Turm auf dem Petersboden- wir ganz allein unterwegs






























der Blick vom Turm Richtung Nord, mit Tössegg, Teufen und dem Rhein bis Flaach

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Garten August

 Neuer Sport im Garten: Giesskannenstemmen- jeden Tag mindestens 20 Kannen à 10lt! Jede Menge Feigen müssen gepflückte werden, bevor sie die Vögel wegfressen. Den Tomaten jedoch gefällt es und der Wintersalat wächst auch prächtig!

Le menu du jour

 Sommerzeit ist Salatzeit: Salate Nicoise mit Kefen, den ersten Tomaten, Peperoni, Artischocken, Härdöpfel, Sardellen und Ei.

Buch der Woche *31

Tessiner Verdammnis von Sandra Hughes. Eine äusserst verzwickte Geschichte mit vielen Morden und einer sich in der Aufklärung der Fälle verwickelnden Privatermittlerin und einem aussergewöhnlichen Schluss!