San Miguel von T.C. Boyle. Gelesen habe ich's nicht zweimal, aber gekauft. Für den Flug nach Japan, da ich mein erstes Exemplar zuhause liegen liess. Boyle beschäftigt sich zum zweiten Mal mit den Inseln vor Santa Barbara und taucht tief in die nicht ganz fiktive Vergangenheit der Insel und seiner BewohnerInnen: zwei Familien und viele Schafe und noch mehr Wetter und über eine lange Zeit. Spannend und grausam, diesmal aber mit so etwas wie einem Happyend.
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.
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