Mit den übers Jahr gesammelten Zwiebelhäuten habe ich einen schönen Farbsud zum Eierfärben gekocht. Diese habe ich anschliessend geritzt. Den Knoten mache ich in Varianten schon viele Jahre, die anderen 2 Motive sind dieses Jahr dazu gekommen. Eier ritzen ist nicht ganz ohne: das Herz-Ei ist eingebrochen. Nicht wegen zuviel Druck, sondern weil unter der Ritzstelle ein Hohlraum war! Im restlichen Sud habe ich zuletzt noch Stoff gefärbt. Er ergibt ein dunkles warmes Braun.
Von der Brücke in Uesslingen in einer Stunde hinauf zur Kartause Ittingen zur Gartenbesichtigung und zum Mittagessen im Garten und danach ins Museum, wo wir kurz vor dem Abräumen das Wulliversum von Isabelle Krieg im Keller erleben konnten- Waten in 20cm Schafwolle unter Ketten mit Strausseneiern- und durch den schattigen, aber lichten Frühlingswald mit Kuckuck und Amseln in einer Stunden zurück.

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