Masters of Death von Olivie Blake. Ein chaotisches Stück, distopisch, surreal und verwirrend. Im Kern geht es um die Funktion des Todes und ob er/sie/es überlistet werden könnte im Spiel, das nur eine Regel hat: nicht zu verlieren. Alle spielen mit, da es ihnen in der Ewigkeit unendlich langweilig ist: Vampire, sonstige Untote, Geister, Engel und Dämonen und der Göttibueb vom Tod- der Doofi vom Dienst. Leider ist die Sprache sowohl geschraubt, wie auch unpräzise, daher kann ich nicht sagen, ob ich das Buch doof oder lustig finde- lest selbst!
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

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