H ist for Hawk von Helen Macdonald. Trauerarbeit verbunden mit dem Abrichten eines Habichts. Eine äusserst eigenwillige Geschichte, die mehrere Erzählstränge miteinander verbindet: die Trauerarbeit der Erzählerin nach dem Tod ihres Vaters, die Geschichte der Raubvögel als Jagdtiere weltweit und in England im Besonderen und den literarischen Habichtszähmselbstversuch eines schwulen Professors in England aus den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts. Spannend!
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

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