Der neue von Leonardo Padura: Die Palme und der Stern. Dieser Roman verstrickt 3 Erzählstränge: ein verschollenes Manuskript des cubanischen Dichters José Maria Heredia, dessen fiktive Memoiren, und die Geschichte von Fernando, des exilierten Mitglieds der Literatengruppe "die Spötter", der zurückkehrt, um das Manuskript zu suchen und Antworten auf ungelöste private Fragen zu finden. Ein Roadmovie quer durch Mittelamerika und die innere und äussere Welt der Figuren und wie immer bei Padura, ein Porträt Cubas.
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

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