Ich liebe Schwiegemutterzungen und anderes Apérogebäck. Hier ein weiteres aus dem Kochbuch Das kulinarische Erbe der Alpen: Pustertaler Alpencracker. Für zwei Fladen: 120g Weissmehl, 80g Ruchmehl, 20g Fett ( Butter, Schmalz, ich hatte noch Entenschmalz), 1 Prise Salz, 1 TL Honig in etwas warmen Wasser aufgelöst, 1/2 Eigelb. Alles gut vermischen und einen zähen Teig zusammenkneten. 1 Stunde im Kühler ruhen lassen, dann 3mm dick ausfallen und mit der Gabel einstechen. Mit Wasser bestreichen und salzen. Hier auch noch mit Sesam. Bei 200° 10 Minuten backen.
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen