Direkt zum Hauptbereich

Salat der Woche

Unkraut im Garten ist nicht nur lästig : wer fleissig jätet, kann laufend frische, junge Löwenzahnblätter ernten! Ehrlich gesagt bin ich nicht ganz sicher, ob ich nicht doch rotstieligen Catalogna gesät habe!
Hier der französische Klassiker: Pissenlit aux lardons. Eine Handvoll ganz junger Löwenzahnblättchen, eine halbe Schalotte gewürfelt, eine Esslöffel von winzigen Speckwürfeln. Den Löwenzahn sorgfältig waschen. Den Speck langsam in einer Pfanne ohne Öl auslassen, dann die Schalottenwürfel mit einem El Olivenöl anziehen, mit einem EL Weissweinessig ablöschen, salzen und pfeffern, über den Salat geben, fertig! Man/Frau könnte auch den Salat in die Pfanne geben, was aber etwas völlig anderes gäbe, aber auch sehr gut ist.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Garten in Agasul

 Führung im Wildgarten in Agasul über zwei Stunden mit Schwerpunkt Kulturhistorie und Biodiversität. Unglaublich aber wahr: auch ein wilder Garten voller Wildpflanzen braucht viel Pflege! Wer hätte das gedacht. Wunderbar erzählt und sehr interessant. Nur bei Führungen zugänglicher Privatgarten. aber im aktuellen Bioterraheft gibt es eine Reportage darüber- zu finden in der Bibliothek oder zum Nachbestellen. Bioterra Zeitschrift Mai Juni 21

Zwillinge?

Falsche Zwillinge: der Fotograf Froncois Brunelle hat in einer Fotoserie 200 Leute fotografiert, die sich ähneln wie eineiige Zwillinge, obwohl sie nicht mal verwandt sind! Unglaublich! francois brunelle

Färben mit Erlenzapfen

Auf dem Spaziergang im Thurgebiet sind wir an einem kleinen See vorbei gekommen, der mit vollbehangenen Erlen umstanden war, da habe ich mein Säckli gefüllt. Kaum zu Hause habe ich damit gefärbt. Im ersten Bild seht ihr den Beutel mit ca. 150g Erlenzapfen , Unten den Stoff nach dem Färben, mit der Menge Zapfen habe ich 3 Stück Stoff gefärbt, das entspricht etwa 1:1 dem Gewicht des Färbematerials. Ein Stück Stoff habe ich anschliessend mit Eisenessig behandelt, das ergibt ein dunkles, warmes Grau.