Wirklich jetzt? Kunst und Krieg im Museum am Stadtgarten- ja, es lohnt sich! Die altbekannten Radierungen von Goya- los desastres de la guerra- sind immer wieder phantastisch: monströs, meisterlich gestaltet und immer noch aktuell, der Krieg ist in jedem Jahrhundert brutal, tödlich, gemein und trifft alle- Soldaten, wie Zivilisten. Daneben moderne Zeichnungen von Käthe Kollwitz und weitere Radierungen von Jaques Callot und unglaubliche Holzstiche von Albert Dürrer. Anschauen, sich gruseln und staunen, dass es immer noch Kriege gibt, obwohl die Menschheit um die Grausamkeit weiss.
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

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