Nach dreieinhalb Stunden harter Arbeit, zweimal Fahren, zweimal Einladen und Ausladen und dann alles in den Keller werfen- Dank alter dafür vorgesehener Kellerluke- und dann aufbiegelen- mehr oder weniger schön- ist der Ster Holz- dreifach geschnitten und gut gelagert- im Keller und als Vorrat angelegt für den kalten Winter und falls doch, gegen jede Vorhersage, das Gas- und damit unsere Heizung- ausgehen sollte. Gut also, dass ich einen Kachelofen habe!
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

Kommentare
Kommentar veröffentlichen