Irene Disches Romane erscheinen mittlerweile zuerst auf Deutsch und erst anschliessend im prüden Amerika, obwohl in ihrem neuen Roman weder Sex noch andere anstössige- äh, das stimmt natürlich nicht ganz. Die Geschichte ist gespickt mit Gesellschaftskritik, obwohl sie im libertären und absolutistischen 17. Jahrhundert spielt und eine Abrechnung aus der Sicht eines Gentlemangauners der oberen Klasse mit Seinesgleichen und anderen Zeitgenossen ist. Grossartig und völlig anderes als die früheren Bücher von Irene Dische: Die militante Madonna.
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