Zehn Frauen aus St. Imier im Jura ziehen 1872 aus, um ihren Traum von Anarchie zu verwirklichen und in Südamerika ein besseres Leben zu finden. Sie finden ein Leben, arbeiten wahnsinnig viel, verlieben sich und bekommen Kinder und sind doch nach 1910 alle nicht mehr am Leben. Spannende und traurige, aber selbstbestimmte Lebensläufe in einer vergangenen Zeit. Daniel de Roulet: Zehn unbekümmerte Anarchistinnen.

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