Das Buch sollte ich eigentlich im Spanischunterricht auf Spanisch lesen. Carlos Ruiz Zafon: Der Schatten des Windes. Ein verschachteltes Werk beginnend in den Zwischenkriegsjahren und bis in die 60iger Jahre reichend, in dem sich die Handlung und die Figuren eines literarischen Werkes mit der Handlung und den Figuren des Romanes verwickeln, spiegeln und wiederholen, dazwischen echte Reportagen aus dem Barcelona der 50iger Jahre und ein spannender Gesellschaft- und Spionagethriller. Spannend und mit vielen Anspielungen auf verbrannte Bücher und der Wirkung eines Buches auf das reale Leben von fiktiven Figuren.
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

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