The Wall von John Lanchester. Es ist kalt auf der Mauer, die ganz England umgibt, auf der der junge Soldat seine zwei Jahr Dienst ableisten wird. Die Mauer ist dazu da, um die ANDEREN daran zu hindern, nach England zu gelangen. Lanchester entwirft ein düsteres Bild nach der Klimakatastrophe, gestiegenem Wasserspiegel und einer Welt in der nur noch die Elite Zugang zu Flugreisen und wirklichem Komfort hat. Der Rest leistet Dienst auf der Mauer, es wird gestorben und nach der eisernen Regel, dass diejenigen, die nicht verhindern konnten, dass die ANDEREN über die Mauer gelangen, werden die Überlebenden des Angriffs auf einem Boot auf dem Meer ausgesetzt- werden also ihrerseits zu ANDEREN. Dort draussen herrscht die reine Anarchie, und trotzdem gelingt es dem Protagonisten zu überleben. Spannend und beklemmend! Und auch auf Deutsch erhältlich.
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

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