Die unsichtbare Bibliothek von Genevieve Cogman spielt im London des 19. Jahrhunderts einer parallelen Welt. Die Bibliothekarin sollte ein Buch, eine Märchensammlung der Gebrüder Grimm, beschaffen- aka stehlen- und gerät mit ihrem Assistenten, einem Drachen und einem ortsansässigen Detektiv in haarsträubende Agentengeschichten. Elfen, abtrünnige Bibliothekare und Werwölfe spielen auch eine Rolle. Magie- je nach Mitspielern in verschiedenen Varianten- spielt in diesen gekonnt erfundenen Welt eine entscheidende Rolle. Gekonnt konstruiert, rasend schneller Plot und natürlich gewinnt die Bibliothekarin am Ende- nicht ohne schmerzhafte Verletzungen, aber mit ein paar Freunden mehr!- Danke an V. für den Tipp!
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

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