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Samstagswandern

Bei unglaublich mildem Wetter und fantastischer Weitsicht über den ganzen Alpenbogen in vier Stunden von Fischenthal hinauf zum Hüttchopf und weiter zum Restaurant Scheidegg mit Mittagessenhalt solala und rechts hinab ins idyllische Jonental und weiter im kühlen Wald nach Wald.
Da sage noch einer, dass Wandern vor der Haustüre langweilig sei: in Fischenthal auf der Strasse freilaufende ! sehr dicke rote mopplige Schlappohrhasen, eine lustige Verkäuferin im Natürlikäseladen, die uns die Sache mit den Hasen in einem irrsinnigen Tempo lachend erklärte und Käse und Honig verkaufte, ein lauschiger, nicht zu strenger Weg rauf und runter mit obskuren Zeitangaben: es ging längere Zeit immer gleich lang, nämlich erst immer 1 Std 50 zur Scheidegg, dann mehrmals 35' bis zum Bahnhof Wald, Gipfeltreffen mit Gipfelgesprächen, die alle zufällig anwesenden Wanderer lautstark mithören dürfen, das Restaurant Scheidegg zur Abwechslung mal offen, mit extrem netter Bedienung, bei der die Qualität der Küche bei weitem nicht mithalten konnte, ein superguter kalter Kaffee im Kafi Voland in Wald und voll abgerockt die hinterletzten Leute, die am grauenvollen Bhf in Wald abhängen. Und in 55' wieder dihei in Winti!

auf den letzten 30' zum Hüttchopf mit Blick auf Bachtel, idyllischen Hügelweg und weitere und etwas höhere Schweizer Berge: von rechts nach links hinter dem Bachtel: Pilatus, Rigi, junge Dame, Mönch und Eiger, davor die Innerschweizer Titlis und den Rest könnt ihr beim nächsten Fön selber anschauen!



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