Direkt zum Hauptbereich

Samstagswandern

In zweieinhalb sehr langsamen Stunden von Thurbental bis Wila mit frühem nebelfreiem Start fast ganz allein. Es gab: wunderbare Fernsicht, nasse Füsse, weil ich unbedingt am Bord entlang gehen musste, erschreckte Hundedamen, weil ich immer wieder Abstecher ins pilzverdächtige Unterholz unternahm und zum Abschluss ein Baumerfladen aus dem Volg in Wila, während unten in der Stadt immer noch der Hochnebel herrschte.

entzückendes kleines Hochmoor in der Nähe von Wildberg und Blick auf Vrenelis Gärtli





























Ausbeute: ja ich gebe es zu: ich bin eine Sammlerin! Ziemlich viele Hagebutten, eine Handvoll Schlehen und eine kleine Handvoll Bucheckern. Mal schauen was ich damit mache! Pilze: nada!







Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Garten in Agasul

 Führung im Wildgarten in Agasul über zwei Stunden mit Schwerpunkt Kulturhistorie und Biodiversität. Unglaublich aber wahr: auch ein wilder Garten voller Wildpflanzen braucht viel Pflege! Wer hätte das gedacht. Wunderbar erzählt und sehr interessant. Nur bei Führungen zugänglicher Privatgarten. aber im aktuellen Bioterraheft gibt es eine Reportage darüber- zu finden in der Bibliothek oder zum Nachbestellen. Bioterra Zeitschrift Mai Juni 21

Zwillinge?

Falsche Zwillinge: der Fotograf Froncois Brunelle hat in einer Fotoserie 200 Leute fotografiert, die sich ähneln wie eineiige Zwillinge, obwohl sie nicht mal verwandt sind! Unglaublich! francois brunelle

Färben mit Erlenzapfen

Auf dem Spaziergang im Thurgebiet sind wir an einem kleinen See vorbei gekommen, der mit vollbehangenen Erlen umstanden war, da habe ich mein Säckli gefüllt. Kaum zu Hause habe ich damit gefärbt. Im ersten Bild seht ihr den Beutel mit ca. 150g Erlenzapfen , Unten den Stoff nach dem Färben, mit der Menge Zapfen habe ich 3 Stück Stoff gefärbt, das entspricht etwa 1:1 dem Gewicht des Färbematerials. Ein Stück Stoff habe ich anschliessend mit Eisenessig behandelt, das ergibt ein dunkles, warmes Grau.