Olga Tokarczuk: der Gesang der Fledermäuse. An diesem Buch lese ich schon seit März- und bin noch nicht ganz fertig! Am Anfang habe ich mich im meterhohen Schnee verirrt und die Figuren eher ins 19. Jahrhundert interpretiert. Mit dem Frühling, also im Buch, gab es dann noch mehr Morde, seltsame Horrorrskope und Prophezeiungen und Wendungen, die immer noch nicht ganz durchschaubar waren, wenigstens jetzt sicher in die aktuelle Zeit zu positionieren. Der Schluss? Noch nicht gelesen- es fehlen immer noch etwa 50 Seiten. sicher ist, dass es mit dem Spuk weitergehen wird. Und nein, es sind weniger Fledermäuse, die eine Rolle spielen, sondern Wer-Rehe!
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.
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