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Buch der Woche *30

 Die Insel der verlorenen Erinnerungen von Yoko Ogawa. Eine beklemmende Geschichte in der laufend Erinnerungen an Gegenstände aufhören zu existieren, womit auch die Gegenstände selber vernichtet werden und aufhören zu existieren- alles überwacht von der Erinnerungspolizei. Einziger Fehler: es gibt Menschen, die die Erinnerung nicht verlieren, so auch die Mutter der Protagonistin und deren Verleger. Damit dieser nicht auch verhaftet wird und verschwindet, versteckt sie ihn und mit seiner Hilfe und den versteckten Gegenständen ihrer Mutter beginnt sie sich wieder ein wenig an ihre Erinnerungen zu erinnern. Vergessen die Menschen am Schluss sich selber? Lest selbst!



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Frühsommerwanderung

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Garten Juni II

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