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Buch der Woche *30

 Die Insel der verlorenen Erinnerungen von Yoko Ogawa. Eine beklemmende Geschichte in der laufend Erinnerungen an Gegenstände aufhören zu existieren, womit auch die Gegenstände selber vernichtet werden und aufhören zu existieren- alles überwacht von der Erinnerungspolizei. Einziger Fehler: es gibt Menschen, die die Erinnerung nicht verlieren, so auch die Mutter der Protagonistin und deren Verleger. Damit dieser nicht auch verhaftet wird und verschwindet, versteckt sie ihn und mit seiner Hilfe und den versteckten Gegenständen ihrer Mutter beginnt sie sich wieder ein wenig an ihre Erinnerungen zu erinnern. Vergessen die Menschen am Schluss sich selber? Lest selbst!



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 Ich bin ganz im Flow und habe schon die nächste Farbe hergestellt: Randenrot mit Biotta Randensaft. erst habe ich eine Solarfärbung damit gemacht und danach die Flüssigkeit eingekocht und zu Farbe verarbeitet. So lege ich Schicht auf Schicht, weiter gehts mit Grünlich- wenns denn klappt .

Buch der Woche *31

 Was machen Agenten, wenn sie nicht im Einsatz sind? Dann sitzen sie wie wir alle anderen auch in ihren Büros und machen administrativen Kleinkram. Das gilt auch für die ausrangierten MI5 Agenten, die sich verstaubte Büros auf dem Abstellgleis mit ihrem grumpy Chief teilen. Da kann es dann schon mal zu Kriegen innerhalb des Service kommen, bei denen die Versager aus dem Bürodienst plötzlich Oberhand und in die Gänge kommen. Unglaublich lustige Antihelden lösen verzwickte Fälle und zeigen den Angebern, wie man es macht. Mick Herron: Slow Horses .