Fred Vargas: Der Zorn der Einsiedlerin. Exotische Morde verübt mit Spinnengift ziehen den Kommissar Adamsberg in den französischen Süden, wo er wieder einmal mit sich selber, der französischen Geschichte, mittelalterlichem Brauchtum und modernem Teamwork, oder eben dem nicht Funktionieren dessen, konfrontiert wird. Und natürlich erwischt er die Giftmischerin! Trotz unangenehmem Spinnenthema und schon verjährten Brutalitäten im Kinderheim lesenswert, spannend und wie immer auch lehrreich ohne belehrend zu sein.
Bei frischem Wind, wunderbaren Wolkenschiffen und wunderbarer frühsommerlichen Stimmung wieder einmal in 3,5 gemütlichen Stunden von Rikon nach Pfäffikon , meist durch Wald und über erstaunliche Weizen- Hafer- Gersten und Leguminosenfelder in den wunderbarsten Farben. Sehr schön, abgesehen vom ersten Brämenstich diesen Sommer und dass es kein Café oder Hofladen gibt auf der Strecke! Bilder: Tobelbach mit ordentlich Wasser, Gündisau mit "kein-Trinkwasser"-Brunnen, biodiverses Getreidefeld und der Blick auf den türkisfarbenen Pfäffikersee.

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