Direkt zum Hauptbereich

Le menu du jour

Juwelenreis mit Fisch in Safranbutter- excellent. Dass ich diese Art Reis nicht schon eher mal ausprobiert habe- er schmeckt aussergewöhnlich fein und aromatisch dabei bleibt der Reis fluffig und überhaupt nicht trocken.
Für zwei Portionen: 1 Tasse Basmatireis in genügend Wasser 5' kochen- er ist dann noch knackig. Abgiessen und etwas abkühlen lassen. In einer Pfanne mit gut schliessendem Deckel ein grosses Stück Butter schmelzen. etwas Safran in ein wenig Wasser auflösen, noch warmen Reis in die Pfanne geben, dann das Safranwasser darübergeben, Salzen und mit Berberitzenbeeren bestreuen, weiteren Butter darüber geben. Die Pfanne mit einem Tuch luftdicht abdecken und den Deckel fest aufsetzen. 10' bei lebhafter Hitze dämpfen, dann die Flamme auf 1 zurückstellen und weitere 30' dämpfen. Heraus kommt ein Reis in extrem luftiger Konsistenz mit einer leckeren Kruste am Boden. Daneben ein paar Mandelstifte und Pistazien in einer trockenen Pfanne rösten und zum Servieren über den Reis streuen.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Garten in Agasul

 Führung im Wildgarten in Agasul über zwei Stunden mit Schwerpunkt Kulturhistorie und Biodiversität. Unglaublich aber wahr: auch ein wilder Garten voller Wildpflanzen braucht viel Pflege! Wer hätte das gedacht. Wunderbar erzählt und sehr interessant. Nur bei Führungen zugänglicher Privatgarten. aber im aktuellen Bioterraheft gibt es eine Reportage darüber- zu finden in der Bibliothek oder zum Nachbestellen. Bioterra Zeitschrift Mai Juni 21

Zwillinge?

Falsche Zwillinge: der Fotograf Froncois Brunelle hat in einer Fotoserie 200 Leute fotografiert, die sich ähneln wie eineiige Zwillinge, obwohl sie nicht mal verwandt sind! Unglaublich! francois brunelle

Färben mit Erlenzapfen

Auf dem Spaziergang im Thurgebiet sind wir an einem kleinen See vorbei gekommen, der mit vollbehangenen Erlen umstanden war, da habe ich mein Säckli gefüllt. Kaum zu Hause habe ich damit gefärbt. Im ersten Bild seht ihr den Beutel mit ca. 150g Erlenzapfen , Unten den Stoff nach dem Färben, mit der Menge Zapfen habe ich 3 Stück Stoff gefärbt, das entspricht etwa 1:1 dem Gewicht des Färbematerials. Ein Stück Stoff habe ich anschliessend mit Eisenessig behandelt, das ergibt ein dunkles, warmes Grau.