Erst wollte ich den vierten und letzten Band von Elena Ferrante: die Geschichte des verlorenen Kindes grad wieder weglegen, nach 150 Seiten geht es aber doch weiter mit dieser weder spannenden, noch wirklich gut geschriebenen Geschichte. Für die ersten 30 Jahre hat Ferrante drei Bände gebraucht, für die nächsten 30 Jahre nur einen... Hin und her zwischen Neapel und der ganzen Welt, Herkunft und Zukunft, denen die geblieben sind und denen die wieder zurückkommen. Weiterhin das gleiche Personal und ab den 80iger-Jahren Computer, bezahlbare Flugreisen und die Begräbnisse der Eltern. Fazit: Dieser Teil hat sehr viele Längen, aber der Schluss ist ungewöhnlich. Und Madonna! endlich ist dieser Vierteiler geschafft!

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